Der getreue Eckard - Heimdall




Heimdall - Das Licht der Welt
Aneer, Gudmar : Världens ljus. Heimdall ur indoeuropeisk perspektiv. Institutionen för religionsvetenskap C-uppsats. Göteborgs unversitet Joakim Andreasson, 1999. aus dem Schwedischen übertragen von Peter A. Walthard

Heimdall war mehr als nur eine Nebenfigur der germanischen Mythologie. Für die alten Heiden war er einer der wichtigsten Götter - denn er war der Stammvater der Menschen, der ihnen das göttliche Licht gebracht hatte. Zu diesem Schluß kommt eine Arbeit des Religionswissenschafters Gudmar Aneer, die an der Universität Göteborg publiziert worden ist.


Heimdall in der nordischen Überlieferung
Heimdall ist einer jener Götter, über deren Bedeutung die Forscher immer noch rätseln. Im Gegensatz zu Figuren wie Hönir, Forseti oder Loður liegt dies jedoch nicht an fehlenden Überlieferungen. Aneer verweist auf das reiche Quellenmaterial, das die nordische Überlieferung über Heimdall bereit hält. Er hört und sieht alles, schläft nie und gilt als der „weiße Ase“, hat goldene Zähne und ein goldenes Pferd. Aneer deutet den Namen Heimdall als „der über die Welt leuchtet“, was gut zu seinem lichten äusseren paßt. Ein Bruchstück einer dänischen Königssage bezeichne ihn als „heimskastr allra ása“, was im normalen Sprachgebrauch „der einfältigste Ase“ bedeuten würde, Aneer aber so deutet, daß Heimdall mehr als die anderen Asen mit der Welt verbunden sei. Weiter erwähnt er Heimdalls neun Mütter. Schließlich verweist er auf den Begriff Heimdali, der soviel wie „Widder“ bedeutet und darauf schließen läßt, daß der Widder Heimdalls heiliges Tier war.

Heimdalls wichtigste Rolle in der nordischen Mythologie ist nach Aneer jene des Wächters. Er bewacht die Himmelsbrücke Bifrost, Bilröst oder Beberast, die zum Teil aus Feuer geschaffen ist. Heimdalls Wohnung, der Himmelsberg oder die Himmelsbergung (Himinbjörg) bildet den Kopf der Regenbogenbrücke. Zu seiner Rolle als Wächter zählt Aneer auch das Blasen des Gjallarhorns am Ende der Welt.



Heimdall-Abbildung aus der Eddahandschrift NKS 1867 4to
1760 verfasst von Ólafur Brynjúlfsson


Als weiteren wichtigen Punkt erwähnt Aneer Heimdalls Verhältnis zu Loki. Dieser verkörpert laut Aneer die Mächte des Chaos. Er erwähnt den Kampf um Brisingamen, den Schmuck der Fruchtbarkeitsgöttin Freya. Schließlich kämpfen Loki und Heimdall auch beim Ragnarøkkr gegeneinander und erschlagen sich gegenseitig. Während Loki das Ragnarøkkr anzettle, warne Heimdall davor, hält Aneer fest.

Heimdall sei schließlich ein Gesellschaftsgründer und Kulturbringer, analysiert Aneer weiter. Er verweist dabei auf das Gedicht Rígsþula, in dem Heimdall unter dem Namen Rig die drei verschiedenen Stände der germanischen Gesellschaft begründet. In diesem Gedicht erscheint er auch als göttlicher Lehrer, der die Geheimnisse der Runen lehrt. Aneer erwähnt ferner die Völuspá, wo die Menschen als „Heimdallsöhne" angesprochen werden, und das Hyndlulióð, wo er als „sippenverwandt allem Volk" bezeichnet wird.

Schließlich macht Aneer auf Heimdalls Beziehung zur Weltenachse aufmerksam. Er erinnert dabei an die Möglichkeit, Heimdalls Namen als „Weltenbaum“ zu übersetzen. Heimdalls Geburt aus neun Welten lasse sich aus dieser Perspektive damit erklären, daß die neun Welten die Mütter des Weltenbaums seien, so Aneer. Sein Wohnsitz auf dem Himmelsberg lasse vielleicht auf eine alte Vorstellung von einem Weltenberg schließen, wie sie sich in vielen Kulturen finde.


Der leuchtende Vermittler
Aneer schildert Heimdall so als einen leuchtenden Gott, der als Wächter der Himmelsbrücke, Stammvater und Kulturbringer einen Kontakt zwischen Göttern und Menschen herstellt. Im zweiten Kapitel seiner Arbeit verweist er auf Mythen anderer indoeuropäischer Kulturen, in denen ebenfalls ein göttlicher Vermittler auftritt, der Gaben und Informationen aus der Welt er Götter zu den Menschen bringt und mit einer starken Licht- und Feuersymbolik verknüpft ist.

Als erstes erwähnt er den altindischen Gott Agni, der in den Veden als Verkörperung des Opferfeuers beschrieben wird. So galt er laut Aneer als Vermittler zwischen Göttern und Menschen. Interessanterweise sei Agnis heiliges Tier ebenfalls ein Widder, hält Aneer fest. Agni sei der Gott der Priesterkaste gewesen und ein mythologisches Vorbild für die Oberhäupter der menschlichen Gesellschaft abgegeben. Außerdem habe er als Bewahrer der arischen Kultur (im Sinne der Indo-Iranischen-Kultur) und Oberhoheit gegolten. Vorallem aber sei er der Bewahrer der rechten Weltordnung (Rita) gewesen. Wie Heimdall habe Agni eine mysteriöse Geburt, schreibt Aneer. [Tatsächlich hat er laut dem Rigveda zehn Mütter -pil]

Weiter befasst sich Aneer mit dem keltischen Hauptgott Lug. Dieser sei ebenfalls eine Stammesvatergelstalt gewesen und als leuchtender, scheinender Gott dargestellt worden und habe als Erfinder aller Künste gegolten. Wie Heimdall befinde sich auch Lug im Kampf gegen die Kräfte des Chaos, so Aneer. Selbst ein Gott des Lichtes, ist sein Widersacher eine Verkörperung des zerstörerischen Feuers. Auch der keltische Sagenheld Fionn ist in seinen Augen eine Gestalt dieses Gottes.

Eine weitere Indeoeuropäische Quelle, die Aneer heranzieht, ist das altperische Avesta. Auch hier findet sich ein Vermittlergott. Vohu Manah Das Wort Manah sei mit dem germanischen „Mann“ verwandt und gehe auf eine gemeinsame indoeuropäische Wurzel zurück, die soviel wie „Sinn“ bedeute. Vohu Manahs vermittelnde Funktion sei deshalb zugleich göttlich und menschlich, so Aneer. Durch die rechte Gesinnung erkenne der Mensch die Gottheit und die Gottheit zeige den Menschen ihren Weg, ihr Ziel und ihren Ursprung. Weiter beschreibt Aneer den guten Urzwilling Spenta Mainyu, der Vohu Manah als Person verkörpert. Er wird ebenfalls mit dem Feuer in Verbindung gebracht. In ältesten arischen Zeiten sei das Feuer als Manahs und Mainyus Wesen aufgefasst worden, zitiert Aneer den Iran-Forscher Nyberg. Beide seien letzlich Ausdruck derselben Sache: Der rechten Weltordnung.

Diese Weltordnung manifestiere sich im Gang der Natur ebenso wie in der sozialen Ordnung der Gesellschaft. Die Ordnung, die sich in der menschlichen Welt manifestiere sei in diesem Weltbild dieselbe, welche auch in der Natur und im Universum präsent sei. Als Konsequenz verbinde diese rechte Weltordnung die Menschheit mit dem Rest des Universums. Insgesamt stimme diese Vorstellung mit dem vedischen „Rita“ überein beruhe auf uralten Wurzeln. Diese rechte Ordnung sei aber ebenfalls mit der Sonne und dem Feuer verknüpft. Sie sei „Inbegriff des kosmischen Lichts“, zitiert Aneer Nyberg.

Der Zusamenhang zwischen der kosmischen Ordnung und den indoiranischen Vermittlergöttern Agni und Vohu Manah sei unbestreitbar, meint Aneer. Dank ihrer Vermittlung sei die Welt der Götter jener der Menschen nahe. Beide seien außerdem deutlich mit dem Wesen des Feuers verbunden. Aneer vermutet, daß dieses Motiv uralt sei. Er unterscheidet hier zwischen einem konstruktiven und einem destruktiven Feuer. [Der amerikanische Nordist Liberman hat Heimdall als Verkörperung des heiligen Feuers und Loki als Personifikation des zerstörerischen Feuers beschrieben! -Anm. Pil.]



Heimdall bringt die göttlichen Gaben zu den Menschen (Nils Asplund 1907)


Der Stammvater der Menschen
Aneer nimmt sich nun der Rolle des Stammvaters an, die Heimdall in der nordischen Mythologie zukommt. Er greift dabei einen skythischen Mythos auf, der interessante Prallelen zur germanischen Mythologie aufweist: Der erste Mensch Targitaus, selbst ein Sohn des obersten, Gottes, soll drei Söhne gehabt haben, von denen drei „Stämme“ von Skythen abstammten, die jedoch zusammen ein Volk bildeten. Aneer identifiziert diese „Stämme“ mit den drei indoeuropäischen Funktionen der Priester, Krieger und Bauern. Dieser Mythos entspreche den Angaben des Tacitus über die germanischen Abstammungssagen. Gemäß diesen stammen die drei Volksgruppen der Ingväonen, Istväonen und Herminonen von dem gemeinsamen Stammvater Mannus ab. Aneer deutet diese Volksgruppen als Stände.

In diesem Zusammenhang kommt Aneer auch auf die indoeuropäische Herrscherideologie zu sprechen. Gemäß dieser sei der König eine Person, die über der Klassenhierarchie stehe und sich durch die besondere heilige Kraft „Xvarnah“ auszeichne, einer „Gloria göttlicher Machtsubstanz, die sich im Herrscher manifestiert“, wie er den Mythologen Folke Ström zitiert. Diese Gloria habe eine Feuernatur und sei das Urbild des späteren christlichen Heiligenscheins. Aneer verweist daraufhin, daß im iranischen Kontext der Widder und die Sonne Symbole des Königstums seien. Er vermutet, daß all dem eine gemeinsame indogermanische Symbolik zugrunde liegt.

Zusammenfassend stellt Aneer fest, daß es einen indogermanischen Mythenkomplex gibt, der von der rechten Ordnung des Universums und der Gesellschaft handelt, wobei es sich beide male um das selbe Ordnungsprinzip handelt, das entweder als persönlicher Gott oder als unpersönliche Macht dargestellt wird und von einer klaren Licht- und Sonnensymbolik begleitet wird.


Die rechtschaffenen Toten
Zu diesem Komplex gehören laut Aneer auch die Mythen vom goldenen Zeitalter und den rechtschaffenen Urahnen, welche die Gesellschaft und ihre Ordnung begründet haben. Den Glauben an ein goldenes Zeitalter, in dem die Ahnen der Menschen noch im Einklang mit den göttlichen Gesetzen gelebt hätten, weist Aneer zunächst in einer von Hesiod überlieferten griechischen Mythos nach. Dieser berichtet von den glückseligen Urmenschen des goldenen Geschlechts, die zur Zeit des Urgottes Kronos gelebt haben sollen. Diese erste Generation von Menschen soll wie die Götter selbst gelebt haben und beschützt die nachfolgenden Menschen als eine Art Schutzengel. Kronos galt laut Aneer auch als der alles überwachende Wächter der Götter, der seinen Sitz bei der Himmelsachse hatte.

Der Glaube an eine glückselige erste Generation findet sich laut Aneer auch in der iranischen Vorstellungswelt. Hier herrscht der Stammvater Yima in einem goldenen Zeitalter und wird später von drei Göttern und Helden abgelöst, die die drei Klassen der menschlichen Gesellschaft verkörpern. Aneer verweist darauf, dass das oben erwähnte Xarnah auch als Sippen- oder Stammesseele betrachtet wurde, die sich in den Helden der Vorzeit ebenso manifestierte wie im lebenden König und auf der der Zusammenhalt des Stammes beruhte.

Aneer geht nun auf die Wohnstätte dieser verehrten Urahnen ein. Interessanterweise habe Kronos nicht nur als Gott des goldenen Zeitalters, sondern auch als Herrscher eines Glücksreiches gegolten: Der Insel der Glückseligen, wo jene in Wonne leben, die sich zu Lebzeiten vom Unrecht fern gehalten hatten. Eine ähnliche Funktion hatte laut Aneer der indische Agni, der die Seelen der Verstorbenen als feuriger Psychopomp in das Reich der „Väter“ im Süden des Himmels brachte.

Die Seelen dieser „guten Toten“ verkörperten als Kollektiv dieselbe Vorstellung wie das iranische Manah-Konzept, glaubt Aneer. Wie die erwähnten Götter gelten auch das Kollektiv der rechtschaffenen Urahnen als Begründer und Beschützer der rechten Ordnung, die sich in der menschlichen Gesellschaft und der kosmischen Gesetzen manifestiere, folgert Aneer.


„Der Starke von oben“
Aus all diesen Beobachtungen versucht Aneer nun, neues Licht auf die rätselhafte Heimdalls-Gestalt der nordichen Überlieferung zu werfen. Dabei bringt er die verschiedenen indogermanischen Mythen auf einen gemeinsamen Nenner: Es handle sich um eine göttliche Macht, die die Welt der Götter mit jener der Menschen verbinde und die die Verbindung mit den Göttern in der Menschenwelt errichte und aufrechterhalte. Als Resultat dieser Vermittlung ordne sich die Menschenwelt entsprechend der kosmischen Ordnung. Diese führe die Menschen zu Glück und Wohlstand, was als ein Abklang des goldenen Zeitalters gesehen wird, in dem sie sich voll und ganz manifestiert hatte. Diese göttliche Macht werde entweder als allgemeines Konzept, als persönlicher Gott oder als schützendes Kollektiv rechtschaffenen Vorväter wahrgenommen. Diese Vorstellung sei meist mit einer klaren Licht- und Sonnen- oder Mondsymbolik verknüpft. Aneer erwähnt in diesem Zusammenhang auch das Widder-Attribut, daß sich sowohl bei Agni als auch bei der Xvarnah-Vorstellung findet. Er deutet dieses als Symbol eine „domestizierte Urkraft“, was wiederum dem Feuer entsprechen würde.

Zurück im germanischen Kontext geht Aneer nun zunächst auf die Ragnarøkkr-Mythen ein. Diese seien zwar oft als christlich beeinflußt dargestellt worden, tatsächlich sei es aber wahrscheinlich, daß die christlichen Vorstellungen vom Weltuntergang selbst von iranischen und damit indogermanischen Mythen beeinflusst seien, so Aneer. Er verweist auf die Völuspá, wo von ein Reich der redlichen Toten erwähnt wird: Gimle, wo die die rechtschaffenen Menschen nach dem Tod glücklich und auf ewig leben. In der nächsten Strophe erwähnt das Gedicht einen „Starken von oben, der alles steuert“, der nun auf die Erde komme und die neue Erde regiere:

„Einen Saal seh ich heller als die Sonne,
Mit Gold bedeckt auf Gimles Höh'n:
Da werden bewährte Leute wohnen
Und ohne Ende der Ehren geniessen.

Da reitet der Möchtige zum Rat der Götter,
Der Starke von Oben, der alles steuert.
Den Streit entscheidet er, schlichtet Zwiste,
Und ordnet ewige Satzungen an. “

(Völuspá 64/65m zitiert nach Karl Simrock)

Diese neu erstanden Erde weißt starke Ähnlichkeit mit dem alten goldenen Zeitalter auf, so Aneer. Auch das Himmelreich Gimle erinnere an verwandte indogermanische Ideen. Interessanterweise liege Gimle wie das indische Ahnenreich am Süden des Himmels in der Nähe von Muspelheim (vergleiche auch mit dem Begriff Sunnufelt). Der Name Gimle bedeute nichts anderes als „vor dem Feuer geschützt“, schreibt Aneer weiter. Er identifiziert Surt, den Herrscher Muspelheims, mit Loki, dem Feind der rechten Ordnung. Er erinnert an den keltischen Lug, der ebenfalls als Lichtgott gegen das zerstörerische Feuer kämpft, und deutet das Ragnarøkkr als großen Kampf zwischen Ordnung und Chaos, zwischen Heimdall und Loki. Aneer folgert deshalb, daß es sich bei der Schilderung vom Weltuntergang, dem Starken von Oben und der neuen, glücklichen Welt nicht um einen christlichen Einfluß handelt, sondern das hier der oben untersuchte indogermanische Mythenkomplex zum tragen kommt.

Aneer untersucht nun die germanischen Vorstellungen von Gesellschaft und „rechter Ordnung“. Als Idelazustand der germanischen Gesellschaft habe der Friede (Friðr) gegolten, zitiert er den schwedischen Forscher Folke Ström. Recht und Gesetz seien ein Teil der überlieferten Sitte (Siðr) gewesen, die daneben auch die religiöse überlieferung umfasst habe. Diese Sitte habe man als im Einklang mit der Harmonie, die der Natur innewohnt, empfunden. Diese Vorstellung stellt Aneer mit den Untersuchten Konzepten wie der indischen „Rita“ gleich. Auch in der germanischen Vorstellung habe man dieses mit einer Feuersymbolik verknüpft, vermutet Aneer und erwähnt den isländischen Landnahmeritus, bei dem das Feuer als domestizierend und Recht schaffende Macht verwendet wurde. Aneer deutet nun auch die Strophe im Hyndlulióð, die beschreibt, Heimdall werde von der Erde Kraft, Opferblut und dem kalten Meer gestärkt. Es handle sich dabei um eine Kraft, die sowohl mit den menschlichen Kulthandlungen als auch mit dem gesamten Weltall verbunden sei, so Aneer. Er erinnert wieder an den indischen Agni, der von Himmel, Erde und Wasser geboren wurde. Dies erkläre auch Heimdalls Geburt von neuen Müttern: Die Zahl neun symbolisiere in der germanischen Mythologie die Gesamtheit des Universums, so Aneer.



Heimdall und seine neun Mütter (W.G. Collingwood 1908)


Fazit
Aneer erinnert zuletzt daran, daß die germanischen Götter als bindende Kräfte verehrt worden seien, welche für die kosmische Ordnung verantwortliche waren. Heimdall sei die konkrete Manifestation dieser bindenden, ordnenden Kraft in der menschlichen Welt, die sich auch im Königtum, der religiösen Sitte und der in der göttlichen Weltordnung verankerten Gesellschaftsordnung zeige. Heimdall sei so das Band, das die Menschen mit den Göttern verbinde. Er verkörpere die Heiligkeit der Götter, die über die Welt scheine und sei darum als mit Sonnenlicht, Mondschein und Goldglanz verbunden. So sei er jener, der die Götter den Menschen näher bringe und darum der „heimskastr allra ása“, jener Ase, der den Menschen am nächsten stehe.



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